Über uns

Unser Team ist vom Netzwerk gegen Menschenhandel mit der Aufgabe betraut, Präventionsarbeit hinsichtlich der „Loverboy“-Methode zu leisten.
Wir wollen mit dem Programm möglichst viele Menschen erreichen – vor allem Kinder und Jugendliche, für die „Loverboys“ die größte Gefahr darstellen. Sie sollen durch Informationen zum – und Sensibilisierung für das Thema, geschützt werden.


Shannon

Projektkoordinatorin & Autorin des Materialheftes
Shannon hat einen Masterabschluss in Public Affairs und arbeitet seit 15 Jahren zum Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution. Sie arbeitet seit 2006 beim Netzwerk gegen Menschenhandel, zunächst im Leitungsteam und Vorstand und seit 2012 als Projektkoordinatorin. Sie ist Mitentwicklerin des Programms.

 

Shannon übers Programm:
“Die Stärke des Konzepts ist, dass es breiter gefächert ist als nur vor Loverboys zu warnen. Die Schüler werden ermutigt ihre eigenen Vorstellungen von Paarbeziehungen zu hinterfragen, eigene Grenzen festzulegen und an ihrem Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu arbeiten, um sich selber schützen zu können.“

Theresa

Autorin des Materialheftes
Theresa absolvierte 2012 ihr Praktikum als Studentin der Bildungs- und Erziehungswissenschaften bei uns. Sie begann die ersten Informationen, Ideen und Vorschläge für das Konzept zu sammeln. Mittlerweile ist sie beim Netzwerk angestellt und Mitentwicklerin des Programms.

 

Theresa übers Programm:
“Selbst wenn man den Workshop nicht durchführen will oder kann, ist es wichtig über das Thema zu reden und es weiterzusagen. Obwohl ich mich schon so lange damit beschäftige, erschüttert es mich immer wieder. Das darf uns aber nicht davon abhalten, etwas dagegen zu tun.”

Thomas

Vorstand Netzwerk gegen Menschenhandel
Thomas ist der Vorsitzende des Netzwerks gegen Menschenhandel. Er arbeitet seit 25 Jahren als Sozialarbeiter in der Bewährungs- und Gerichtshilfe. Seine Motivation fürs Engagement sind seine 3 Kinder und der Wunsch, dass es auch anderen Eltern gelingt ihre Kinder zu beschützen.

 

Thomas übers Programm:
„Man denkt, das betrifft einen selber nicht, doch leider sind die Loverboys überall unterwegs und es kann alle Mädchen und auch Jungs treffen. Ich finde das Präventionsprojekt gut, weil es helfen kann, Gefahren rechtzeitig zu erkennen. So klärt es auf, verdeutlicht die Risiken und zeigt Möglichkeiten auf, wie man nicht in die Fänge der Loverboys gerät.“

Tabea

Koordinatorin für die Multiplikatoren_innen-Schulung
Tabea schloss ihr Studium mit ihrer Bachelorarbeit zum Thema „Menschenhandel“ ab (Erziehungswissenschaft – Schwerpunkt Soziale Arbeit) . Seit 2012 arbeitet sie ehrenamtlich mit Frauen, die der Prostitution nachgehen und ist seit November 2014 beim Netzwerk gegen Menschenhandel tätig.

 

Tabea übers Programm:
“Unbequeme Wahrheiten – In unserer Welt gibt es viele davon, doch die konstruktive Beschäftigung damit bleibt oftmals auf der Strecke. Das Programm ,Liebe ohne Zwang’ transportiert eine aktuelle, unbequeme Wahrheit in Schulen, Jugendclubs, Kirchen etc. Mich begeistert die praxisnahe und lebenswelt-orientierte Weise mit der die Teilnehmer mit dem Themenkomplex konfrontiert werden.“

Bring Liebe ohne Zwang an deine Schule