Eine Geschichte, die mit Liebe beginnt, muss nicht immer ein gutes Ende nehmen.

Das war in Shakespeares Drama »Romeo und Julia« so oder auch in Erich Segals Klassiker »Lovestory«. Dass die erste große Liebe auch ganz brutal auf dem Straßenstrich enden kann, diese schlimme Erfahrung machen zuweilen junge Mädchen und Frauen. Sie werden Opfer eines Zuhälters, der sie zunächst mit der ebenso alten wie perfiden Masche ködert: Liebe. Falscher Liebe, um genau zu sein. Sie werden Opfer eines »Loverboys«. Mit Hilfe des Präventionsprogramms „Liebe ohne Zwang“ will die angehende Erzieherin Diana Richter die Mädchen einer Hildener Wohngruppe vor einem solchen Schicksal bewahren. Dass dabei das Selbstbewusstsein der Teenager insgesamt gestärkt wird, ist ein wertvoller Nebeneffekt. Spezialausgabe des Magazins „recke:in“ der Graf Recke Stiftung mit dem Hefttitel: „Stark machen!“ 
> Zum Artikel „Bevor Liebe böse endet“ von Achim Graf – Seite 15+16  
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Graf-Recke-Stiftung www.graf-recke-stiftung.de/reckein

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